Vollblutanalyse

In der Regel nehmen wir Menschen genügend oder zuviel Makronährstoffe zu uns. Die Mikronährstoffe fehlen dagegen. Es kommt zu Defiziten von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und vor allem Aminosäuren, den Bausteinen unseres Körpers. Dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe, z.B. verminderter Mikronährstoffgehalt in unseren Nahrungsmitteln, Erkrankungen des Verdauungsapparates, erhöhter Bedarf durch Stress und chronische Erkrankungen.

Aminosäurendiagnostik

Aufgrund der Blutanalyse kann man die Aminosäurenmängel ganz gezielt ausgleichen, d.h. man führt die defizitären Aminosäuren – auch in höherer Dosierung - dem Stoffwechsel wieder zu. Eine Einnahme von Aminosäuren in therapeutischen Dosen ohne laboranalytische Abklärung kann ein erhebliches Aminosäuren-Ungleichgewicht auslösen.

Die Analyse betrifft die 20 Aminosäuren Asparaginsäure, Glutaminsäure, Asparagin, Serin, Glutamin, Histidin, Glycin, Threonin, Citrullin, Tyrosin, Valin, Methionin, Tryptophan, Phenylalanin, Isoleucin, Leucin, Ornithin, Lysin, Taurin, Arginin und das Aminosäurenderivat Homocystein.

Störungen im Aminosäurenprofil zeigen sich häufig als Leistungsminderung und Hormonstörung.

Diagnostik


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